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	<title>AnimaDualis &#187; Persönliches</title>
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		<title>AnimaDualis &#187; Persönliches</title>
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		<title>Die verlorenen fünf Jahre</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 01:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“ Ein wundervolles Zitat, welches sich wieder und wieder bewahrheitet. Nicht nur, dass mir heute auffiel, dass ich einen wenig geliebten Teil meines Lebens unbewusst – sogar von mir selbst! &#8211; abgeschlossen habe, nein, zugleich habe ich auch noch ein langjähriges Problem gelöst. Und alles dazu noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=287&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">„Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.“ Ein wundervolles Zitat, welches sich wieder und wieder bewahrheitet. Nicht nur, dass mir heute auffiel, dass ich einen wenig geliebten Teil meines Lebens unbewusst – sogar von mir selbst! &#8211; abgeschlossen habe, nein, zugleich habe ich auch noch ein langjähriges Problem gelöst. Und alles dazu noch im Schlaf! Oder zumindest im Bett &#8230;</font></strong></p>
<p>Rückblickend sehe ich die vergangenen fünf Jahre vielleicht nicht wirklich als „verloren“ &#8211; Stagnation ist jedem Zwilling, wie ich einer bin, zuwider. Sie lassen sich wohl eher irgendwo zwischen „Stand-by“ und „im Kreis drehen“ einreihen. Und wie immer trifft auch einmal mehr zu, dass „man es hinterher immer besser weiß – was einem vorher nur nichts nutzt“. Das klingt nun vielleicht oberflächlich, aber ich bin nicht verrückt genug, private Details in einen öffentlichen Blog zu schreiben. Die wichtigen Personen wissen, was sie wissen müssen – der Rest kann bei Interesse fragen.</p>
<p>Definitiv kann ich jedoch sagen, dass ich vermutlich mehr Anteil daran hatte, mich selbst in eben diesen Teufelskreis zu manövrieren, als ich es mir eigentlich eingestehen wollte – und das ist schon so ehrlich, wie es nur werden kann! Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass es so viel zu verarbeiten gab an „Altlasten“ und ich mir nicht vorstellen kann, dass die Zeit, der „große Wunderheiler“, sich da in irgendeiner Weise „beschleunigen“ lässt. Dennoch ist das, was man unter seinem „Leben“ versteht eine Sache, die sich nur im Kopf des Betreffenden abspielt – und nirgendwo sonst. Das verstehe ich nun. Dabei würde man nun davon ausgehen, dass ein Kopfmensch, wie ich mich einen schimpfe, gerade in geistigen Disziplinen leicht obsiegt. Nun sagen wir es so: wenn man fest genug davon überzeugt ist … übersieht man ganz schnell, dass das eben <em>nicht</em> so ist! Letztendlich stehen wir am Ende wohl alle gleich da, egal, wer oder wie oder was wir sind. Wie heißt es doch so schön: „sterben tut jeder allein.“ Wohl wahr.</p>
<p>Und wer nun seit dem Anreißer dieses Beitrags auf die indirekt angesprochene „Bettgeschichte“ &#8211; vermutlich mit falschen Erwartungen – hofft, hier ist sie: Es gab bis vor Kurzem viele Dinge und/oder Personen, aus eben dieser Zeit, die mich einfach nicht loslassen wollten. Und wie das im Leben so ist, sind es meist die negativen Erfahrungen, die sich Ihren Weg aus dem Friedhof der Vergangenheit freischaufeln, um uns mit eben jenem Dreck unsere Gegenwart und Zukunft wortwörtlich „zuzuschaufeln“ &#8211; geistig zumindest. Aber, mit der neuen Erkenntnis, dass das alles nur in meinem Kopf ist und ich dort nun mal Chef bin, ergab sich etwas recht Seltsames: Mein Unterbewusstsein hat sich diesem Problem und seinen mannigfaltigen Aspekten mittels einer leeren, weißen Tischplatte angenommen! Was nun eher psychologisch bedenklich anhört – was mir tatsächlich einmal jemand vorgeworfen hat … und was damit beweist, dass nicht nur ich geistig manchmal danebenhaue – ist, nachdem ich es nun im Nachinnnein recherchiert habe, das zufällige Entdecken meinerseits der sogenannten „Autosuggestion“. Nein, das ist nicht nun nicht von einem klugen Kopf einer unserer krisengeschüttelten, heimischen Automobilfabrikanten, um sich neue Geschäftsfelder zu erschließen, es handelt sich um eine Glaubensfrage. Wer mich nun näher kennt und ob des Wortes „Glaube“ in Verwendung durch mich eine Braue sprichwörtlich „gen Himmel“ schickt, hier kurz und knapp, was Wikipedia dazu sagt (Stand: 2009, erster Absatz):</p>
<p><em>„Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unterbewusstsein trainiert, an etwas zu glauben. Dies wird erreicht durch Selbsthypnose oder wiederholte Selbst-Affirmationen und kann als eine Form von selbst-induzierter „Gehirnwäsche“ angesehen werden. Die Wirksamkeit der autosuggestiven Gedankenformeln kann durch mentale Visualisierungen des erwünschten Ziels erhöht werden. Der Erfolg der Autosuggestion wird umso wahrscheinlicher, je konsistenter und länger (bzw. öfter) sie angewendet wird.“</em></p>
<p>Also, nix mit Theologie – soweit ist es dann doch noch nicht, dass ich anfangen würde zu beten! Aber auch mein Verstand hat sich da eher verselbstständigt dem Problem mittels des gerade beschriebenen Prozesses angenommen, denn irgendwelche Mantras vor mich hinmurmelnd bin ich meines Wissens nicht durch die Botanik gestapft. Es war in letzter Instanz die schlichte Vorstellung eben jener blanken, weißen, reinen, leeren Fläche, die mein Verstand sich zur Hilfe nahm und von der er sich überzeugen lies, Gewesenes auch endlich gut sein zu lassen. Wenn man selbst solche Erfahrungen und Erinnerungen hat – und ich gehe davon aus, dass jeder irgendeine schlechte Erinnerung zur Hand hat und meist sogar eher mehr als ihm lieb sind – kennt man auch die psychosomatischen Symptome: erhöhter Blutdruck, Herzrasen, Schweißausbrüche, Hitzewallungen. Wenn eben jene aber ausbleiben oder abebben beim schlichten Gedanken an die autosuggestive Assoziation, dann kann man der Logik nach davon ausgehen, nicht mehr nur Symptome zu mildern sondern endlich die Ursache zu fassen bekommen zu haben.</p>
<p>Für mich persönlich alles in allem ein guter Abschluss einer Phase meines Lebens, die in den letzten Monaten mehr und mehr an Vorwehen von positiven Aspekten zutage förderte und mich von vielen, vielleicht sogar allen, meiner Altlasten loslöste. Interessant daran ist auch, dass man weiss, wann es <em>wirklich</em> vorbei ist, sobald es eintritt, und nicht doch nur wieder eine falsche Hoffnung. Nun kann ich endgültig wieder neue Dinge beginnen, von denen einige eher undenkbar waren bisher.</p>
<p>Ich will versuchen, mich nun wieder mehr den Menschen um mich herum, Zwischenmenschlichem generell und dem gesellschaftlichen Leben zu widmen. So sehr ich auch gern auf Letzterem herumhacke, so wenig kann ich mich mein Leben lang gänzlich davor drücken.</p>
<p>Aber wie war das noch? „<em>Hinterher</em> weiss man es immer &#8230;“</div>
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		<title>Flucht in andere Welten</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 05:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verbringe viel Zeit alleine und in meinem Kopf. Auch flüchte ich gern aus der Realität in ein gutes Buch, einen Film oder ein Spiel. Doch auch all diese Fluchtmöglichkeiten sind begrenzt und haben irgendwann ein Ende. Und so seltsam es klingen mag: Je tiefer man in sie versunken war, desto schwerer fällt es einem, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=97&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">Ich verbringe viel Zeit alleine und in meinem Kopf. Auch flüchte ich gern aus der Realität in ein gutes Buch, einen Film oder ein Spiel. Doch auch all diese Fluchtmöglichkeiten sind begrenzt und haben irgendwann ein Ende. Und so seltsam es klingen mag: Je tiefer man in sie versunken war, desto schwerer fällt es einem, daraus wieder aufzutauchen.</font></strong></p>
<p>In diesem Fall dreht es sich um meinen Abschied aus dem Spiel „World of Warcraft“. Einige werden dies nun belächeln, andere mit wissender Mine bedenken. Recht habt ihr aber alle nicht &#8211; zumal ich nur unregelmässig spiele und auch relativ kurz dabei war. Auch ist dieses Spiel an sich nichts Besonderes für mich unter all den vorherigen Spielen, Büchern und Filmen, mehr ein aktuelles Beispiel. Zudem ist dieser Beitrag weder dem Theme Online(spiele) gewidmet noch so oberflächlich, wie man zuerst meinen mag.</p>
<p>Aber trotzdem ist es ein wenig wie aus einem schönen Traum zu erwachen oder erinnert entfernt daran, einen geliebten Menschen zu verlieren. Natürlich nicht annähernd so bedeutend oder so schmerzvoll, das wäre maßlos übertrieben. Aber wann immer ich in eine andere Welt flüchte, vor der garstigen, realen Welt, so reise ich hauptsächlich in Gedanken, in meinem Kopf. Erzähle mir selbst eine passende Geschichte. Und das nicht nur beim Lesen sondern auch bei Filmen und Spielen. Ein völliges Abtauchen oder Eintauchen.</p>
<p>Schwierigkeiten hat das für mich und mein Leben nie bedeutet, jeder tut so etwas. Und jeder Selbstbetrug und jede Flucht sieht ein wenig anderes aus. Die einen tun es gedanklich, die anderen mit Alkohol oder Drogen und wieder andere mit noch gar drastischeren Methoden. Alle haben aber dasselbe Ziel: Sie wünschen sich an einen anderen Ort, in eine andere Zeit und in andere Gesellschaft.</p>
<p>Ich erinnere mich an die immer mal wieder stattfindenden Träume, in denen ich mit meiner ehemaligen großen Liebe noch zusammen bin. Und das grausame Erwachen danach … wenn man die Augen öffnet, alleine im Bett liegt und sein Leben verflucht, weil es nicht das Leben ist, dass man sich insgeheim wünscht. Weil man sich Vorwürfe macht oder selbst bedauert, dass man nicht in der Lage war, es zu erhalten oder es zu erreichen, zu verhindern, dass es sich änderte oder wieder glücklich zu sein, wie man es einmal war.</p>
<p>Sogar ich war, rückblickend betrachtet, mal so etwas wie „glücklich“, was für mich schon eine relativ bizarre Aussage sein mag, kennt man mich näher. Aber ich habe verstanden, dass der Lauf der Welt nun einmal so ist und sich das Schicksal, welches einem zugedacht ist, auch selten von Trauer oder dem Wunsch nach Änderung alleine beeinflussen lässt.Man muss schon darum kämpfen und etwas tun, erwartet man auch etwas dafür im Gegenzug. Wüsste ich doch nur, was es zu tun gilt, ich würde sofort damit beginnen &#8230;</p>
<p>So bleibt jedes Mal nur ein leichter Stich, ein leichtes nostalgisches Aufbegehren, wann immer man doch zurückdenkt, obwohl man sich Mühe gibt, es nicht zu tun, wie ich es bevorzuge.</p>
<p>Manche Dinge vergisst man schneller als andere.</p>
<p>Manche Menschen vergisst man niemals.</p></div>
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		<title>Zwischen den Zeilen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 22:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist einer einzigen Person gewidmet und stellt genauso meine Anteilnahme und mein Mitgefühl dar als auch mein Verständnis und meine Hilfsbereitschaft. Wenn du das hier liest, wirst du wissen, dass du gemeint bist und was es bedeutet.
Du weißt, nachts ist es nicht nur kälter draußen und dunkler, man fühlt sich auch einsamer. Nicht einsam, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=23&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">Dies ist einer einzigen Person gewidmet und stellt genauso meine Anteilnahme und mein Mitgefühl dar als auch mein Verständnis und meine Hilfsbereitschaft. Wenn du das hier liest, wirst du wissen, dass du gemeint bist und was es bedeutet.</font></strong></p>
<p>Du weißt, nachts ist es nicht nur kälter draußen und dunkler, man fühlt sich auch einsamer. Nicht einsam, denn jedes Gefühl ist jederzeit bei uns wenn auch vielleicht durch andere überlagert, sondern einsamer, als es am Tage der Fall ist. Mit der Nacht und der Dunkelheit assoziieren wir die Angst vor dem Unbekannten, dem Unsichtbaren. Dem Feind, dem wir uns nicht stellen könnten selbst wenn wir wollten und in dem Wissen ihm nicht gewachsen zu sein. Ein Feind in uns drin. Und letztendlich, wenn wir eine Zeit darüber nachgedacht haben, stellen wir fest, dass wir selbst der unbekannte Feind sind, denn diese Angst ist eine irrationale; sie existiert nur in unserem Kopf.</p>
<p>Als du dich vorhin verabschiedet hast musste ich daran denken, denn ich weiß, wie du dich nun fühlst. Allein in deinem Bett, allein und doch wieder nicht. Allein mit dir selbst und doch auch mit dem unsichtbaren Feind, einer Angst, die keinen Grund hat, keine Ursache. Eine Angst, die man nicht bekämpfen kann, weil sie nicht existiert. Eine Angst, der du dich nun stellen musst. Und auch wenn es nicht die Nacht ist oder die Dunkelheit oder das Unbekannte, die dir momentan das Herz schwer machen, so ist es doch die Einsamkeit. Und weißt du was sie mit der Angst gemeinsam hat? Sie existiert nur in deinem Kopf.</p>
<p>Diese Wunde, die du erfahren hast, ist längst am verheilen, da die Ursache nicht mehr besteht und nun somit auch die Symptome heilen können. Niemand hat gesagt, dass so eine Genesung an nur einem Tag oder über Nacht erfolgen kann. Und ich weiß, dass du das weißt. Es braucht Zeit. Und wie auch immer dir deine Entscheidung nun vorkommen mag, es gibt kein <em>richtig</em> oder <em>falsch</em>, kein <em>gut</em> oder <em>schlecht</em>. Es gibt nur dich und deine Entscheidung, frei von jeder Bewertung. Wichtig ist nur, was du fühlst; auch, wenn dass für den Moment irreführend klingen mag so wirst du feststellen, dass sich die Wahrheit über deine Gefühle früher oder später aus den Falten der Zeit schälen wird, die vor dir liegt. Und, ja, es wird der Moment kommen, an dem du das auch so klar wirst sehen können.</p>
<p>Bis dahin möchte ich, dass du dich nicht vor deinen Gedanken versteckst, denn du kannst nicht etwas verarbeiten, das du gleichzeitig unterdrückst. Lenk dich ab, lass mich dir dabei helfen, nutze die Möglichkeiten die sich dir bieten um diese Zeit angenehmer verstreichen zu lassen. Versteck dich nicht und block nicht jeden ab, denn nicht jeder ist nur daran interessiert, dich auszunutzen, zu missbrauchen oder zu verletzen.</p>
<p>Du weißt, dass ich jederzeit für dich da bin und du dich jederzeit an mich wenden kannst, wenn du meinst, es nicht alleine zu schaffen. Aber ich kann dir meine Hilfe nur anbieten; annehmen musst du sie selbst. Riskier&#8217; es einfach mal! Oder habe ich dir bisher jemals einen Grund gegeben, dass Risiko eines Einsatzes zu bereuen? Ich denke nicht.</p>
<p>Ich hab‘ dich sehr lieb, weißt du? Alles wird gut.</p></div>
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		<title>Leben V2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#62; Booting &#8230;&#8230;&#8230;.]
&#62; [Accessing Database] [Found Boot-Image] [Version=2.0]
&#62; [Image Selected] [Loading Image] [Done]
&#62; [Starting Engine V10.0.0.5] [Done]
&#62; [Starting Visuals V6.04] [Done]
&#62; [Starting Audio V3.4] [Done]
&#62; [User-Log-In Required]
Enter Pasword:
************
&#62; [Password Accepted] [Access Granted]
&#62; Welcome back, Commander!
So oder so ähnlich würde man das ausdrücken können.   &#8222;Das Phoenix-Prinzip&#8220; wäre auch ein möglicher Name für diesen Beitrag. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=17&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">&gt; Booting &#8230;&#8230;&#8230;.]</p>
<p>&gt; [Accessing Database] [Found Boot-Image] [Version=2.0]<br />
&gt; [Image Selected] [Loading Image] [Done]<br />
&gt; [Starting Engine V10.0.0.5] [Done]<br />
&gt; [Starting Visuals V6.04] [Done]<br />
&gt; [Starting Audio V3.4] [Done]<br />
&gt; [User-Log-In Required]</p>
<p>Enter Pasword:</p>
<p>************</p>
<p>&gt; [Password Accepted] [Access Granted]<br />
&gt; Welcome back, Commander!</font></strong></p>
<p>So oder so ähnlich würde man das ausdrücken können. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8222;Das Phoenix-Prinzip&#8220; wäre auch ein möglicher Name für diesen Beitrag. Vielleicht kann der Eine oder die Andere sich schon etwas beim Titel im Kontext mit den ersten Sätzen denken. Vielleicht aber auch nicht. Also fange ich ganz von vorne an: es war ein Gestern, aus heutiger Sicht &#8230;</p>
<blockquote><p><em>&#8230; und zwar das gestrige Gestern, wie ihr sicherlich schon vermutet. Ein Tag von denen, die es eigentlich nicht geben sollte. Nicht geben in sofern, dass er eigentlich nicht stattfand und somit ein wenig Lebenszeit sinn-frei verschwendet wurde. Da mir aber Effizienz und innere Ausgeglichenheit wichtig sind, kann ich so etwas nicht akzeptieren.</p>
<p>Ich saß den ganzen Tag in meinem Arbeitszimmer. &#8222;Herum&#8220;, sollte man noch hinzufügen, muss man aber nicht. Genau so sah auch mein Plan für gestern aus: ich hatte keinen. Die meiste Zeit habe ich darauf verschwendet, mir zu überlegen, was ich tun könnte. Ich hätte lesen können, musste ich aber nicht. Ich hätte etwas spielen können, musste ich aber nicht. Ich hätte schreiben können, musste ich aber nicht. Ich hätte lernen können &#8230; merkt ihr was? Kennt jemand dieses Szenario, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und weiß, man hat noch so und so viele Stunden zeit, bis man schlafen gehen muss, die man möglichst effektiv nutzen möchte, aber die meiste zeit darauf verschwendet, darüber nachzudenken, wie man das anstellt anstatt einfach mit irgend etwas erst mal anzufangen? Nein? Whatever.</p>
<p>Ihren besonders bizarren Charakter bekam die Situation vor allem dadurch, dass ich mit einem neuen Rechner und einem ganzen Haufen neuer Technik dort saß und eigentlich von der ersten bis zur letzten Minute des Tages hätte beschäftigt sein müssen. Wer mich kennt, weiß, da ich eine extrem hohe Technik-Affinität habe; das aber nur erklärend am Rande. Trotzdem war ich gestern nicht wirklich mit etwas beschäftigt. Abgesehen davon, dass hier ein anderes Prinzip greift, welches die Schwierigkeit beinhaltet, sich für eine Sache zu entscheiden, wenn man viele gleichwertig positive Optionen hat (ja, manchmal bin ich sehr entscheidungs&#8230; <em>&#8222;unfreudig&#8220;</em>), war gestern einfach die Luft raus, um es auf den Punkt zu bringen.</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit entschloss ich mich erstaunlicherweise für etwas, was ich schon einige Zeit zu lang &#8211; wie ein paar andere Dinge &#8211; vor mir herschiebe: Training. In meinem Fall bedeutet das Krafttraining. Und, was soll ich sagen? Es hat funktioniert! Kaum war ich mit dem Training, was sich im Rahmen hält, wenn ich nach längerer Zeit wieder anfange, fertig, schlugen meine Lebensgeister wieder artig Funken.</em></p></blockquote>
<p>Was hat das alles aber nun mit dem Thema dieses Beitrags zu tun? Ganz einfach: nachdem ich mein &#8222;Leben&#8220; , gemeint ist in diesem Fall der private Teil, im letzten Zeit-Jahr auf ein Minimum zurückgefahren habe, viel mir zum ersten mal wieder auf, dass ich es besser haben könnte. Und das etwas fehlt. Und ich auch etwas vermisse. Daher habe ich mir direkt vorgenommen, wieder aufzunehmen, was ich habe fallen lassen.</p>
<p>Und, seien wir ehrlich: so etwas kostet Mühe! Aber eigentlich nehme ich das mit einer Zufriedenheit zur Kenntnis, die man normalerweise erst beim Ergebnis empfinden sollte. Aber ich bin Zwilling; der Weg ist mein Ziel. Und ich habe wieder etwas, dass mich fordert und das ich nicht einfach mal so eben erledigen kann. Also werde ich mich wieder aktiver mit den Menschen um mich herum befassen, wieder mehr ausgehen, wieder mehr aktive Tätigkeiten machen, beim Training bleiben (für <em>meinen</em> Geschmack kann meine Figur das definitiv vertragen, ihr Querulanten! &#8222;Gut&#8220; ist nie &#8222;gut genug&#8220;!), und so weiter und so fort.</p>
<p>Schauen wir mal, wie das nun wird &#8230;</p></div>
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		<title>Nachts</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 23:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachts ist alles anders. So verworren und ziellos das Leben am Tage manchmal auch ist, so klar und deutlich erscheint es mir nachts. Wenn es nicht mehr nötig ist, den Panzer zu tragen, der einen unbeschadet durch den Tag bringt und vor all den unvorstellbaren Schrecken bewahrt, die mit grausamster Banalität täglich auf einen einstürzen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=8&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">Nachts ist alles anders. So verworren und ziellos das Leben am Tage manchmal auch ist, so klar und deutlich erscheint es mir nachts. Wenn es nicht mehr nötig ist, den Panzer zu tragen, der einen unbeschadet durch den Tag bringt und vor all den unvorstellbaren Schrecken bewahrt, die mit grausamster Banalität täglich auf einen einstürzen. Alltag nennt die Gesellschaft das; Stillstand, Resignation und Abgestumpftheit nenne ich das. Mehr oder minder stimmt wohl beides &#8211; gemessen daran, ob man lieber abschaltet oder hinterfragt.</font></strong></p>
<p>Des Nachts jedoch, wenn es still wird und alles zur Ruhe kommt, fällt auch langsam diese lähmende Lethargie von einem ab und der kreative Kern fängt wieder an sich zu drehen. Zumindest ist das bei mir so. Man sieht wieder klarer, entflieht den (leider?) notwendigen Mauern um einen herum. Ist wieder mehr Mensch als Monster. Lässt die Dinge von außen wieder herein &#8230; ungefilterter. Und die Dinge von innen wieder heraus &#8230; ungefilterter. Es fällt mir dann leichter, ein wenig der mir so exotisch erscheinenden Extrovertiertheit zu zeigen.</p>
<p>Manchmal hilft ein heißer Kaffee mit viel Sahne und Zucker, manchmal jedoch &#8230; wie sang es noch Falco zu seinen Lebzeiten so bedeutungsschwanger ob seines kurz darauf folgenden Todes: <em>&#8220; &#8230; muss ich denn sterben, um zu leben?&#8220;</em> Aber: wer hat schon die Zeit und Energie mal &#8222;eben so&#8220; zur Hand, um konsequent und hingebungsvoll dem Phönix-Prinzip zu folgen?</p>
<p>Vielleicht klingt dieser gedankliche Ansatz recht apokalyptisch. Andererseits hängt das aber wohl auch sehr davon ab, was man für eine Einstellung zum Leben &#8211; und zum Tod &#8211; hat. Angst? Nein, Angst trifft bei mir nicht zu. Genauso wenig wie Depressivität, die doch so sehr <i>in</i> ist derzeit. Genau so wenig ist es Pessimismus, der mir persönlich doch hin und wieder unterstellt wird (jedoch bin ich Realist, liebe Freunde, ihr vergesst nur all zu leicht, dass ihr die Optimisten seid und somit auch nur subjektiv empfindet).</p>
<p>So sehr ich mein Leben mag, so sehr ich mir manchmal wünsche, dass manche Dinge nie enden, so sehr weiß ich auch, dass nur dann, wenn man auch den schönsten Moment ziehen lassen kann, wenn seine Zeit gekommen ist, man auch nur dann die Ausgeglichenheit, die Balance, erreicht, die notwendig ist, um die Dinge gelassen zu sehen. Oder objektiv(er). Um eine eigene, innere Ausgeglichenheit zu erreichen. Um die Dinge zu sehen, wie sie sind, und als das, was sie sind (und nichts davon war je für die Ewigkeit gedacht). Erst, wenn man genauso innig und leidenschaftlich ins Chaos steuern und einfach loslassen kann, wie man zuvor geordnet seine Dinge vollbrachte, erst dann kann man erreichen, was gemeinhin als <em>Glück</em> bezeichnet wird.</p>
<p>Doch denke ich, dass <em>Glück</em> als solches missverstanden wird. Oder missinterpretiert. <em>Zufriedenheit</em>, wie es mal eine ehemalige (!) Bekannte ausdrückte, auf die Frage hin, was sie im Leben suche bzw. von ihm erwarte, trifft es vielleicht schon eher. Eine persönlich Zufriedenheit mit sich selbst und den Dingen um einen herum. Glück ist &#8230; etwas ganz anderes. Dazu später mehr.</p>
<p>So nutzt sie also, die kreativen Nachtstunden, frei von den Fesseln des Alltags und frei von Lethargie, Resignation und Stagnation. Nutzt sie, so ihr könnt.</p>
<p>Oder habt ihr euch schon zu sehr eingewöhnt? Zu sehr eingenistet im &#8222;vor-sich-hinleben&#8220;? Seid ihr noch in der Lage, euch erneut umzudrehen und gegen den Strom zu schwimmen? Wieder das zu sein, was ihr sein könntet?</p>
<p><em>&#8222;Bedenke das du sterben wirst&#8220;</em>, aber vergiss auch nicht, dass der einfache Weg nie der &#8222;richtige&#8220; ist. Man sollte sich früh überlegen, wofür man seine Zeit nutzen will und wofür nicht.</div>
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		<title>Wieder so ein Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es wieder einmal soweit: allgemeine Unzufriedenheit. Grundlose Unzufriedenheit, sollte ich hinzufügen. Wenn ich mein Leben im Ganzen betrachte, könnte &#8211; nein, sollte! &#8211; ich zufrieden sein. Verglichen mit vielen anderen geht es mir gut. Seit Jahren eine schöne eigene Wohnung mit funktionierendem Haushalt, der mich weder große Mühe noch Überwindung kostet &#8211; ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=7&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">Heute ist es wieder einmal soweit: allgemeine Unzufriedenheit. Grundlose Unzufriedenheit, sollte ich hinzufügen. Wenn ich mein Leben im Ganzen betrachte, könnte &#8211; nein, sollte! &#8211; ich zufrieden sein. Verglichen mit vielen anderen geht es mir gut. Seit Jahren eine schöne eigene Wohnung mit funktionierendem Haushalt, der mich weder große Mühe noch Überwindung kostet &#8211; ich mag es, wenn mein Leben seine, meiner Definition nach, geordneten Bahnen um mich zieht.</font></strong></p>
<p>Auch beruflich &#8211; wenn man hier auch (noch) nicht von &#8222;Karriere&#8220; sprechen kann &#8211; geht alles seinen Weg. Zurück zu meinen Wurzeln im grafischen Gewerbe; gestalterische Aufgaben an denen ich gleichzeitig meine Kreativität ausleben kann, was dringend notwendig ist um zufrieden zu sein. Oder, um es mit den Worten einer ehemaligen (?) Freundin zu sagen: &#8222;&#8230; bevor mir der Kopf platzt!&#8220;. Wenn alle Anderen montagmorgens mürrisch an ihr Tagewerk gehen kann ich guten Gewissens Photoshop starten und werde sogar dafür bezahlt!</p>
<p>Privat &#8230; OK, zugegeben ein erst vor kurzem wieder reaktivierter Teil meines Lebens. Eigentlich habe ich immer mein Privatleben vor alles Andere gestellt. Anfang des Jahres, nach meiner vorletzten &#8222;Beziehung&#8220; (die wohl eher eine ausgedehnte Affäre war), sank mein Interesse gegen Null. Resultat war Resignation und eine Sinnkrise gefolgt von einer Identitätskrise. Trotzdem geht es immer irgendwie weiter. Nun, frisch vergeben und auch wieder mit positiverer Einstellung und ohne Leute die man weder als Freunde, Bekannte oder Kollegen definieren kann, geht es steil bergauf bzw. auf das ursprüngliche Niveau zurück.</p>
<p>Und trotzdem &#8230; wieder ist da diese sporadisch auftretende Unzufriedenheit, deren Grund man nie erkennen kann und von der ich jetzt schon weiß, dass sie nur vorübergehend ist. Man ist unzufrieden mit sich selbst und allen und allem anderen. Und wieder gibt es auch keine andere Möglichkeit als es zu durchleben und diese Phase abzuwarten.</p>
<p>Nicht wirklich zufrieden stellend. Aber das beinhaltet der Status &#8222;allgemeine Unzufriedenheit&#8220; ja eigentlich schon.</p></div>
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		<title>Am Anfang war &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 12:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>- TiM -</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; der Wunsch. Nach mehreren Anläufen für Webprojekte bin ich nun also Blogger. Vor kurzem noch eigene Domain und Webspace, Joomla!-CMS, PHP und MySQL &#8230; nun ein fremdgehostetes Blog-System.
Ich habe festgestellt, dass das Verhältnis zwischen dem technischen Aufwand und dem Konzept bei vielen Projekten im Internet &#8211; vor allem, wenn man sie allein betreibt! &#8211; einfach in keinem zufrieden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=5&subd=animadualis&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div align="justify"><strong><font color="#265e15">&#8230; der Wunsch. Nach mehreren Anläufen für Webprojekte bin ich nun also Blogger. Vor kurzem noch eigene Domain und Webspace, Joomla!-CMS, PHP und MySQL &#8230; nun ein fremdgehostetes Blog-System.</font></strong></p>
<p>Ich habe festgestellt, dass das Verhältnis zwischen dem technischen Aufwand und dem Konzept bei vielen Projekten im Internet &#8211; vor allem, wenn man sie allein betreibt! &#8211; einfach in keinem zufrieden stellenden Verhältnis zueinander steht. Und ich bin eher eine inhaltsorientierte Person, sprich, mehr Autor als Techniker (zumindest, was Internettechnologie angeht; bei Computertechnologie sieht das schon wieder ganz anders aus). Und obwohl ich natürlich auch den vorherigen Rahmen hätte fortführen können, habe ich mich nun hierzu entschlossen. Letztendlich war das vorherige Projekt wohl auch mehr als ich eigentlich wollte. Hinterher ist man immer schlauer &#8230; das nutzt einem vorher nur leider nichts. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn: hiermit starte ich nun also offiziell meinen eigenen persönlichen Blog!</p></div>
<img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/animadualis.wordpress.com/5/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/animadualis.wordpress.com/5/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/animadualis.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/animadualis.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/animadualis.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/animadualis.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/animadualis.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/animadualis.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/animadualis.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/animadualis.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/animadualis.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/animadualis.wordpress.com/5/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=animadualis.wordpress.com&blog=2473264&post=5&subd=animadualis&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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